Winemaker Lesson #12 – Digging out the Mash

Heute durfte ich den Fermenter mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen. In einem Tank war ich ja bereits, heute sende ich Grüße aus dem Fermenter Nr. 12. 🙂

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Der „Free Run“ wurde bereits abgepumpt und die Maische muss nun hinaus befördert werden, um sie in die Presse zu geben. Dazu wird im unteren Bereich die Klappe geöffnet, was übrigens allein schon für die Luftzufuhr im Fermenter sehr vorteilhaft ist. Man ist umgeben von zwei bis drei Tonnen Maische, die nun herausgeschaufelt wird.

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Direkt unterhalb der Fermenterklappe befindet sich ein Container (bin), in dem die Maische aufgefangen und gesammelt wird. Der Boden des Fermenters ist zur Öffnung hin etwas abfallend, was die Schaufelei vereinfacht.

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Ein Container reicht in den meisten Fällen nicht aus. Somit muss ein weiterer leerer Container drunter geschoben werden. Die Hupe an der Seite wird betätigt, wenn der erste Container voll ist.

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Man kann dann nur noch hoffen, dass diese Hupe auch durch eine Person mit Gabelstaplerbedienungskompetenz erhört wurde. Ansonsten ist die Kommunikation von innen nach außen eher schwierig.

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Nach ca. 15 Minuten ist der Fermenter leer und gesäubert.

2 Kommentare zu „Winemaker Lesson #12 – Digging out the Mash“

    1. Also, ich könnte nach 15 Minuten darin kein Fitnessstudio mehr, geschweige denn, dass ich den Weg dahin noch finden würde 😉😇.

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